Pascal GoekMarkus Gamper und Linda Reschke (2010) (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschunge: Die Begriffsstellung des Netzwerks

Rezensionsartikel:
Markus Gamper und Linda Reschke (2010) (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld.


Abstract:
Der Begriff des Netzwerks wird oft metaphorisch und ohne besondere Differenzqualität verwendet. Dass das nicht zwingend so sein muss, zeigen die Beiträge in dem sorgfältig editierten Sammelband. Ob als Explanans, als Explanandum, als Methode oder als Grundbegriff des Sozialen, solange der Begriff und seine Stellung theoretisch kontrolliert werden, sind interessante Erkenntnisse möglich - einige Beiträge im Band zeigen dies.

 


Begriffsstellungen
Wenn von Netzwerken die Rede ist, dann kann vieles gemeint sein, doch man wird sich vermutlich immer darauf einigen können, dass ein Netzwerk aus Knoten und Kanten besteht. Was aber die Knoten sind und aus was die Kanten bestehen, ob ein Netzwerk erklärt werden soll oder zur Erklärung verwendet wird, darüber und über viele andere Fragen gibt es keine Einigkeit. Der von Gamper und Reschke editierte Sammelband "Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung" nimmt ebendiese Vielfalt in der Einheit auf, versucht die wahrgenommene Lücke zwischen Theorie und Empirie der Netzwerkansätze zu schließen und die Potenziale der Netzwerkanalyse auszuloten (Gamper/Reschke 2010a, 10). Dabei zeigt der Band, der als Leistungsschau und Tätigkeitsnachweis einer Vortragsreihe zu verstehen ist, die an der Universität Trier im Rahmen des Exzellenzclusters "Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzwerke" stattfand, dass die Vielfalt an sich kein Problem ist, solange der Begriff und seine Stellung hinreichend theoretisch kontrolliert werden. Angesichts der enormen thematischen Vielfalt und in Ermangelung von Sachkenntnis zu allen Themen, beschränke ich mich im Folgenden lose auf zwei Fragen. Erstens, wird die proklamierte Lücke geschlossen und zweitens, wie wird die Metapher, Methode oder Denkfigur des Netzwerkes auf den jeweiligen Gegenstand angewendet?


Einleitung, Theorie und Methoden
Nach einer allgemeinen und gut gelungenen Einführung insbesondere in die Geschichte der Netzwerkforschung (Gamper/Reschke 2010b) gliedert sich das Buch in drei Teile: Theorie und Methode, Wirtschaftsforschung, Migrationsforschung. Im Abschnitt ‚Theorie und Methode' plädiert Schnegg (2010, 70) dafür, "die Netzwerkanalyse wieder stärker an ihre ethnographischen Wurzeln" heranzuführen. Das mag für bestimmte Disziplinen Vorteile haben und berechtigt sein, wirkt aber in dem interdisziplinär strukturierten Band etwas deplatziert - auch wenn der Autor sein Vorhaben als Spezialanliegen expliziert. Holzers Beitrag (2010) ist prägnant formuliert, gut informiert und sehr ausgewogen. Insbesondere die Verweise auf die systemtheoretische Netzwerkdiskussion sind zu loben, da diese Argumente nur selten aufgegriffen werden. Ein eigenes zentrales Zusatzargument ist jedoch nicht zu erkennen. J. Marx (2010) versucht die Sozialkapitaltheorie über den Begriff des Vertrauens stärker an die Netzwerkanalyse heranzuführen. Jeder seiner Argumentationsschritte, etwa die Gleichsetzung von Sozialkapital mit Vertrauen (Marx, J. 2010, 101), ist gut nachzuvollziehen und kenntnisreich begründet. Am Ende steht allerdings die Frage, welches Problem er mit diesem Vorschlag zu lösen gedenkt.


Netzwerke und Wirtschaftsforschung
Der Beitrag von Krenn (2010) - der erste von fünf Artikeln zur Wirtschaftsforschung - zeigt beispielhaft, dass die Methode der Netzwerkanalyse erstens Sachverhalte sichtbar machen kann, die sonst nur latent vermutet werden und die Ergebnisse zweitens dazu geeignet sind, weitergehende Fragen zu generieren und zu beantworten. Am Beispiel von Unternehmensverflechtungen durch gemeinsame Direktoren oder Aufsichtsräte in der Weimarer Zeit, die die Autorin Krenn netzwerkanalytisch darstellt, wirft sie die Frage auf, unter "welchen institutionellen Voraussetzungen de-spezialisierte Netzwerke überhaupt anschlussfähig sind" (ebd., 139). Als Bedingung für ihre Entstehung sieht sie Organisationsformen, die "weder durch strenge Hierarchien noch durch Konkurrenz dominiert werden" (ebd., 139). Damit liegt die Funktion des später als Deutschland-AG bekannt gewordenen Netzwerkes fast auf der Hand: "Kapitalverflechtungen, Kartelle und die Organisation von Wirtschaftsverbänden folgen alle derselben Leitidee, nämlich der Regulierung von Konkurrenz" (edb., 140).
Auch Krempel (2010) widmet sich der Deutschland AG, allerdings ihrer Entflechtung in den Jahren 1996 bis 2006. Der Beitrag ist weniger als Wissenschaft zu bezeichnen, sondern eher als eine handwerklich gelungene Übersetzung von Wirtschaftsdaten in die (Bild)Sprache des Netzwerkes. Aufgrund seiner Visualität stößt das Ergebnis vermutlich auf Interesse, besitzt aber nur eine geringe wissenschaftliche Erkenntnis. Ähnlich wie Krempel übersetzt C. Marx (2010) einen Sachverhalt in die Netzwerksprache. Er rekonstruiert die Korrespondenz des Industriellen Paul Reusch zwischen 1918 und 1924 und belegt, wie Reusch soziales, kulturelles und ökonomisches Kapital akkumulieren konnte. Sowohl die Perspektive wie auch die Methode sind dabei vom Begriff Netzwerk geprägt. Ein zentral gestelltes Ergebnis, wonach die Direktoren der Gutehoffnungshütte im Zuge der Expansion und Vernetzung von Reusch an die Peripherie dessen Netzwerkes rutschten (ebd., 173), ist allerdings wenig überraschend. Es ist die Visualität der Verschiebung, die dem Ergebnis ein übermäßiges Gewicht gibt. Eine solche Überbetonung von einem Ergebnis ist bei Sander (2010) nicht zu finden. Auf die große Frage, ob die russische Energiepolitik auch oder gar dominant außen- und sicherheitspolitischen Aspekten dient, antwortet er tendenziell ablehnend. Die Ergebnisse seiner Netzwerkanalyse deuten eher auf einen mühsamen Interessenaushandlungsprozess hin, der keiner dominanten Logik folgt.
Ungewöhnlich ist die Datengrundlage des Beitrags von Plattner (2010). Um das Verhältnis von lokalen, hybriden und entsandten Managern in transnationalen Unternehmen zu analysieren, greift er auf das japanische Business Manga Kosaku Shima zurück. Dieses Manga - eine "Bibel der Bürolinge", wie mir das Internet mitteilt - gilt dem Autor "wegen ihrer anekdotischen Evidenz als hinreichend valide Repräsentationen der Wirklichkeit" (ebd., 227). Das mag sein, aber welche Wirklichkeit meint er? Es ist eine sträfliche Unterlassung, nicht zu diskutieren, ob die Mangas - obwohl von einem Manager verfasst und "bis ins Detail recherchiert" (ebd., 222) - nicht eher Unternehmensphilosophien, Managementparadigmen oder sonstige Zeitgeistthemen aufgreifen, statt wie im Beitrag angenommen wirkliche Managementpraktiken eines transnationalen Unternehmens im Zeitverlauf. Überdeutlich wird ein Schwachpunkt jedweder Netzwerkanalyse. Wenn irgendwelche Zweifel an den präzise zu definierenden Knoten und Kanten aufkommen, also etwa die indikatorische Qualität der Knoten und Kanten nicht akzeptiert wird, wankt die gesamte Analyse ungleich stärker als bei anderen Methoden der empirischen Sozialforschung.


Netzwerke und Migrationsforschung
Haug (2010) eröffnet den Reigen der Beiträge zu Migration. Dabei ist zunächst anzumerken, dass in der Migrationsforschung zwar beständig von Netzwerken die Rede ist, aber die Methode der formalen Netzwerkanalyse bis heute nur wenig verbreitet ist. Es verwundert daher nicht, dass Haug Netzwerke und soziales Kapital als Erklärungsoptionen für die strukturelle Integration von Migrantinnen und Migranten verwendet, selbige aber mit dem klassischen Inventar der Sozialstrukturforschung untersucht. Im Ergebnis zeigt sie, dass es erhellend ist, zwischen herkunfts- und zielortspezifischem Sozialkapital zu unterscheiden, auch wenn die Kausalität und die Bedeutung für die sogenannte Integration noch genauer zu diskutieren sind. Wie schon Haug bettet Avenarius (2010) ihre Frage sofort in den Kontext der Ungleichheits- und Integrationsforschung ein. Bei ihrer Netzwerkanalyse der Sozialkontakte von Taiwanesen in den USA wird deutlich, wie stark diese Art von Forschung noch in ihren Anfängen ist. Gewiss sind die Ergebnisse als Fallstudie interessant, doch es fehlt an Vergleichsdaten oder an Hypothesen, die Reibung erzeugen könnten.
Ein Manko, dass auch den Wert des Beitrags von Fenicia, Gamper und Schönhuth schmälert (2010). Was hat es zu bedeuten, wenn 71 befragte (Spät-)Aussiedler 74 Alteri angeben, die sie um Hilfe bei einer möglichen Arbeitssuche kontaktieren würden? Solange vergleichbare Daten für andere Gruppen nicht vorhanden sind, kann aus ihnen wenig gelernt werden. Bedauerlich ist auch, dass solche Ergebnisse nicht mit theoretischen Aussagen der netzwerktheoretischen Arbeitsmarktforschung in Verbindung gebracht werden, also nicht erörtert wird, ob die genannten Kontakte an sich und aufgrund ihres Wissens bei einer Jobsuche überhaupt behilflich oder nützlich wären.
Janßen (2010) möchte wissen, woran es liegt, ob Integration gelingt oder scheitert. Mal abgehen davon, dass man bei dieser und anderen Studien nicht oft genug betonen kann, dass der Integrationsbegriff mit einem zu kompakten Gesellschaftsbegriff operiert und Integration vor allem eine Reduktion von Freiheitsgraden bedeutet, liegt der Wert der Netzwerkperspektive in einem etwas differenzierteren Beschreibungsmodus der migranten Interaktionsmuster. So kann Janßen mit Putnams Begrifflichkeiten die Netzwerke vielleicht etwas treffender beschreiben - und die Ergebnisse sind interessant -, aber der Mehrwert der Netzwerkperspektive bleibt undeutlich. Fuhse (2010) integriert seine Studie sehr sorgfältig in die allgemeine theoretische Diskussion um Integration, stößt sich an diesen Theorien überdeutlich ab, um die nun nicht mehr ganz neue netzwerktheoretische Position zu betonen, dass "Identitäten [...] allgemein aus den Prozessen in Netzwerken heraus" entstehen (2010, 368). Auf der Basis von Egonetzwerken entwickelt er ein Pfadmodell, das Auskunft über die "Wirkung der persönlichen Netzwerke auf die ethnische Identität der Migranten" geben soll (ebd., 381). Er belegt wie viele andere vor ihm, dass die individuelle ethnische Identifikation wesentlich von der Platzierung der Person (im Zentrum oder in der Peripherie der Migrantenkultur) und der Fremdzuschreibung bestimmt wird (ebd., 385). Andere Faktoren wie etwa die ökonomische Stellung haben praktisch keinen Einfluss, womit die relativ strikte Kopplung der Assimilationsstufen von Hartmut Esser ein weiteres Mal widerlegt ist.
Dahinden (2010) will aufzeigen, wie stark oder schwach alltägliche Transnationalität ist. Dazu fokussiert sie allein persönliche Netzwerke als eine Ausprägung von Transnationalität, lässt also aus pragmatischen Gründen offen, ob nicht die serielle Mitgliedschaft in unterschiedlichen Organisationen in unterschiedlichen Ländern auch ein Maß für eine Transnationalisierung der Lebensführung sein könnte. Im Vergleich der Netzwerke von albanischsprachigen Migrantinnen und Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien und Einwohnerinnen und Einwohnern aus dem schweizerischen Neuenburg zeigt sie, wie schwach die transnationalen Netzwerke der Migrantengruppe im Vergleich zu den Neuenburgern sind. Auch wenn die Migrantengruppe vermutlich ein Sonderfall ist, so ist die Studie ein gelungenes Beispiel für eine Konkretisierung der Transnationalismusthese und verweist auf sich verändernde Assimilationsverhältnisse (ebd., 414).


Fazit
Die Ergebnisse, Thesen oder Theorien der Beiträge sind in der Gesamtschau nicht immer überraschend. Aber, und das ist als eine Empfehlung zu verstehen, sie zeigen mehrheitlich, dass der Begriff des Netzwerks zunehmend theoretisch kontrolliert wird. So wird es möglich, die Lücke zwischen Theorie und Empirie zu schließen und es ist leicht zu erkennen, dass die Netzwerkforschung ihre Potenziale noch lange nicht ausgeschöpft hat.


Literatur
Avenarius, Christine (2010): Indikatoren für die Integrationsneigung? Die sozialen Netzwerkstrukturen von Immigranten aus Taiwan in den USA. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 275-304.

Dahinden, Janine (2010): ›Wenn soziale Netzwerke transnational werden.‹ Migration, Transnationalität, Lokalität und soziale Ungleichheitsverhältnisse. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 393-420.

Fenicia, Tatjana, Markus Gamper und Michael Schönhuth (2010): Integration, Sozialkapital und soziale Netzwerke. Egozentrierte Netzwerke von (Spät-)Aussiedlern. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 305-332.

Fuhse, Jan (2010): Persönliche Netzwerke und ethnische Identität am Beispiel von italienischen Migranten in Deutschland. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 363-391.

Gamper, Markus und Linda Reschke (2010a) (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld.

Gamper, Markus und Linda Reschke (2010b): Soziale Netzwerkanalyse. Eine interdisziplinäre Erfolgsgeschichte. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 13-51.

Haug, Sonja (2010): Soziale Netzwerke und soziales Kapital. Faktoren für die strukturelle Integration von Migranten in Deutschland. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 247-273.

Holzer, Boris (2010): Vom Graphen zur Gesellschaft. Analyse und Theorie sozialer Netzwerke. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 77-94.

Janßen, Andrea (2010): ›Man braucht ja eigentlich, wenn man so große Familie hat, keine Freunde.‹ Zur Leistungsfähigkeit sozialer Netzwerke bei türkischen Migranten und Migrantinnen der zweiten Generation. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 333-361.

Krempel, Lothar (2010): Die Transformation der Deutschland AG 1996-2006. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 145-158.

Krenn, Karoline (2010): Strukturbildung in der Krise. Interlocking Directorates und die Deutschland AG in der Weimarer Republik. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 119-144.

Marx, Christian (2010): Die Mischung macht's. Zur Bedeutung von kulturellem, ökonomischen und sozialem Kapital bei Paul Reusch während des Konzernaufbaus der Gutehoffnungshütte (1918-1924). In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 159-193.

Marx, Johannes (2010): Netzwerke als Quelle sozialen Kapitals. Zur kulturellen und strukturellen Einbettung vertrauensvoller Handlungen in Netzwerken. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 95-116.

Plattner, Michael (2010): Mobile Eliten in der Internationalisierung multinationaler Unternehmensnetzwerke. Die Rolle hybriden sozialen Kapitals bei der Überbrückung kultureller Distanz. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 221-243.

Sander, Michael (2010): Institutionelle und personelle Netzwerke zwischen politischen und wirtschaftlichen Akteuren im russischen Energiesektor. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 195-220.

Schnegg, Michael (2010): Strategien und Strukturen. Herausforderungen der qualitativen und quantitativen Netzwerkforschung. In: Markus Gamper und Linda Reschke (Hg.): Knoten und Kanten. Soziale Netzwerkanalyse in Wirtschafts- und Migrationsforschung. Bielefeld. S. 55-75.

 

Zitierweise:
Pascal Goeke  2011: Die Begriffsstellung des Netzwerks. In: http://www.raumnachrichten.de/rezensionen/1448-soziale-netzwerkanalyse

 

Anschrift des Verfassers:
Dr. Pascal Goeke
Economic Geography Unit
Department of Geography
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