Carsten Felgentreff und Thomas Glade (Hg.): Naturrisiken und Sozialkatastrophen. Berlin, Heidelberg 2008. 454 S.

Naturkatastrophen sind Extremereignisse im Mensch-Umwelt-System, die in ihrer Komplexität nur aus einer multikausalen, disziplinübergreifenden Perspektive erfasst, erklärt und reduziert, bestenfalls auch verhindert werden können. Hierzu bedarf es einer multisektoralen Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure auf lokaler bis transnationaler Ebene. - So könnte eine Quintessenz des Sammelbandes Naturrisiken und Sozialkatastrophen von Carsten Felgentreff und Thomas Glade lauten.

Naturkatastrophen gibt es nicht, könnte ein anderes Fazit sein. Denn - um die viel zitierte, deshalb aber nicht weniger zutreffende Erkenntnis des "Herrn Geiser" in Max Frischs Der Mensch erscheint im Holozän zu bemühen: "Katastrophen kennt allein der Mensch, sofern er sie überlebt; die Natur kennt keine Katastrophen" (Frisch 2006, S. 103). Beide Positionen, die um weitere ergänzt werden könnten, scheinen zunächst unvereinbar. Als letztendlich unauflösbarer Spannungsbogen durchziehen sie indes den überaus lesenswerten Band, dessen Titel Programm ist.
So formulieren die Herausgeber in ihrem Vorwort auch den Anspruch, ein "Lehrbuch [vorzulegen], das nicht aus einer einzigen Blickrichtung verfasst ist, sondern ein möglichst breites Spektrum von sozial-, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Zugängen widerspiegelt" (S. XVII). Vor diesem Hintergrund wird die Titelgebung diskutiert und eine Abgrenzung gegenüber dem Begriff der Naturkatastrophe vorgenommen, was im ersten und zweiten Kapitel (Felgentreff/Glade bzw. Felgentreff/Dombrowsky) ausführlich fortgesetzt wird. Über eine Differenzierung von äußerst vielfältig, oft auch alltagssprachlich gebrauchten Begrifflichkeiten und ihren Semantiken hinaus wird die vermeintliche Naturkatastrophe als "eine zutiefst menschliche Kategorie" (S. 3) ausgemacht, die nicht nur von vorneuzeitlichen, sondern ebenso von säkularisierten Mythen durchzogen ist. In der Rede von der Naturkatastrophe wird zudem ein ideologisches Moment der Entlastung von gesellschaftlicher Verantwortung erkannt. Zugleich stellen die Autoren Naturrisiken resp. -gefahren und Sozialkatastrophen als reale Herausforderung für Wissenschaft, Politik und (Welt-)Gesellschaft heraus und befragen in einer ersten Annäherung die Hazard-, Risiko- und Katastrophenforschung nach ihren Stärken, Reichweiten und blinden Flecken. Dies ist sicherlich nicht neu (für die deutschsprachige Geographie s. bspw. Schmidt-Wulffen 1982, Geipel 1992, Pohl/Geipel 2002, Dikau/Weichselgartner 2005). Doch gerade mit Blick auf den proklamierten Lehrbuchcharakter des Buches sind diese Hin- und Ausführungen so notwendig wie gelungen, da exakt auf den Punkt gebracht.
In den folgenden 32 Kapiteln kommen 43 Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen aus Physischer Geographie und Humangeographie, Soziologie, Raumplanung, Entwicklungszusammenarbeit, Geo-, Kommunikations- und Finanzwissenschaften zu Wort, um sich mit unterschiedlichsten Fragen rund um Naturrisiken und Sozialkatastrophen zu befassen.
Allen Kapiteln sind Schlüsselworte vorangestellt.Eingeleitet bzw. abgeschlossen werden sie durch farblich unterlegte Kästen, Zusammenfassungen und Schlüsselsätze, in denen zentrale Aspekte des jeweiligen Gegenstands akzentuiert werden. Bisweilen wirkt dies etwas redundant, insgesamt ermöglicht dieser Aufbau aber einen schnellen Überblick über die behandelte Thematik, was durch einen Index am Ende des Buches unterstützt wird. In den Kapiteln selbst werden vertiefende Aspekte, Exkurse, Beispiele u. ä. ebenfalls in Kästen hervorgehoben, hier finden sich zudem zahlreiche Verweise auf andere Kapitel.
Der Band ist in fünf Schwerpunkte gegliedert. Der erste Teil liefert informative und differenzierte Einblicke in Grundlagen und Konzepte der Katastrophen- und Risikoforschung. Hier werden zunächst Entstehungskontexte, Entwicklungspfade, Paradigmen, Schwerpunkte, Schlüsselbegriffe und Herausforderungen der naturwissenschaftlichen Gefahren- und Risikoanalyse, der geographischen Hazard-Forschung und der soziologischen Katastrophenforschung erörtert. Die folgenden Kapitel wenden sich der Risikowahrnehmungsforschung, Vulnerabilitätskonzepten in Sozial- und Naturwissenschaften und deren Koppelungsmöglichkeiten sowie den Rationalitäten und Operationsweisen der journalistischen Katastrophen-Berichterstattung zu.
Im Zentrum des zweiten Teils stehen "Natürliche Ereignissysteme". In sieben Kapiteln werden in komprimierter Form u. a. Vulkanismus, Erdbeben, gravitative Massenbewegungen, Hochwasser, Tsunamis, Stürme, Bodenerosion und Desertifikation in ihren Entstehungsbedingungen und Wirkungsweisen dargestellt. Der Titel dieses Teils wie auch der Hinweis im einleitenden Kapitel des Buches, dass hier "Gesellschaft oder Menschen und ihre Werte keine oder allenfalls indirekt eine Rolle" spielen (S. 6), weckt die Erwartung, die behandelten Phänomene würden aus einer rein naturwissenschaftlichen Perspektive behandelt. Erfüllt wird dies - in einem positiven Sinne - nur bedingt. In der Tat werden gesellschaftliche Zusammenhänge kaum erörtert, Menschen und materielle wie immaterielle Werte stehen aber durchgehend an prominenter Stelle, zumeist im Zusammenhang mit Risikomanagement und Katastrophenvorsorge und/oder (volks-)wirtschaftlichen Schäden. Zum Teil werden auch anthropogene Ursachen des jeweiligen Ereignisses und/oder dessen Folgen angesprochen. Dieser Sachverhalt ist sicherlich alles andere als beklagenswert. Auf der anderen Seite kommen einzelne (Unter-)Kapitel aber fast ohne geotektonische bzw. -physikalische Grundlageninformationen und -literatur aus (v. a. Kap. 10.1: Vulkanismus u. Kap. 13: Tsunami). So kann es schon einmal vorkommen, dass (zumindest vorläufig) "die meisten aktiven Vulkane in Ländern der Dritten Welt" verortet werden (Schmincke/Hinzen, S. 141) - und nicht etwa an tektonischen Schwächezonen. In diesem zweiten Teil lässt sich also mitnichten "alles Wesentliche" über die genannten Ereignisse erfahren, wie der Politologe Claus Leggewie (2008) in einer Rezension des Buches verlauten lässt. Wohl aber liefert der Großteil der Kapitel einen guten Einstieg in das Feld, zudem wird die Heterogenität der Phänomene und Prozesse, die unter natural hazards subsumiert werden, deutlich.
Der dritte Teil ("Praxis-Bezüge - Bewältigung und Prävention"), in dem der gesellschaftliche Umgang mit Naturgefahren und -ereignissen behandelt wird, bildet das sozial- (inkl. planungs- und finanz-) wissenschaftliche Äquivalent zu den vorherigen Kapiteln. Erörtert werden hier u. a. Kommunikationsprozesse im Rahmen von Katastrophenwarnungen, Aufgaben der Raumplanung bei der Katastrophenprävention, Möglichkeiten und Grenzen der Bürgerbeteiligung, das Verhältnis zwischen staatlicher und individueller Verantwortung sowie Lehren und Lernen aus Katastrophen. Mit einem deutlichen Praxisbezug vermitteln die hier versammelten Beiträge einmal mehr einen sehr informativen Einblick in die Komplexität von Katastrophenkommunikation, -vorsorge und -management und in die Vielfältigkeit der sich zum Teil ergänzenden, mitunter aber auch kaum zu vereinbarenden Perspektiven und Ansätze, unter denen Katastrophen und Katastrophenschutz betrachtet und analysiert werden können.
Im vierten Teil erfolgt anhand von acht Fallbeispielen eine Konkretisierung und weitere Vertiefung der bisher erörterten Phänomene und wissenschaftlichen Perspektiven. Die Fallbeispiele reichen vom Risikomanagement in den Alpen bzw. an der Nordsee über das Versagen von Politik und Verwaltung im Falle Katrinas und den Umgang mit Katastrophen in der "multi-hazard-Region" Bangladesch bis hin zu sog. schleichenden Katastrophen am Beispiel von Dürren und Hungerkrisen im subsaharischen Afrika. In ausnahmslos sehr anschaulicher Form werden in den Beiträgen die behandelten Ereignisse skizziert, grundlegende Begrifflichkeiten geklärt, die jeweiligen politisch-administrativen, sozioökonomischen und/oder soziokulturellen Rahmenbedingungen der Entstehung von Katastrophen bzw. des Katastrophenmanagements erörtert, konkrete Maßnahmen vorgestellt, wissenschaftliche Modelle und Methoden erläutert und zukünftige Herausforderungen und Perspektiven benannt.
Im Zentrum des fünften Teils, der den Titel "Herausforderungen: Aussichten auf die Risikowelt(en) von morgen" trägt, stehen Desiderate und Zielbestimmungen der Risiko- und Katastrophenforschung. Den Einstieg bilden zwei erkenntnistheoretisch orientierte Beiträge, in denen Potenziale der Actor Network Theory und der (Luhmannschen) Systemtheorie für dieses Feld herausgearbeitet werden. Unter dem Stichwort "Leben mit Risiken" widmen sich die beiden den Sammelband abschließenden Kapitel dem Konzept der Resilienz als "Gegenpart" zur Verwundbarkeit sowie künftigen Fragestellungen und Perspektiven von Katastrophenforschung und -mangement. Alle Beiträge erheben den Anspruch, die gängige und zu Recht vielfach kritisierte Natur-Kultur-Dichotomie bzw. eine strikte Aufgabenteilung zwischen Natur- und Sozialwissenschaften bei der Betrachtung von Naturrisiken und Sozialkatastrophen zu überwinden, wenngleich das letzte Kapitel der beiden Herausgeber aus einer überwiegend physisch-geographischen Perspektive verfasst ist.
Für sich genommen können diese Beiträge sicherlich als anregend und gewinnbringend betrachtet werden. In der Form, in der die genannten Ansätze zusammengestellt sind und artikuliert werden, geraten allerdings gesellschaftliche Macht- und auch Ohnmachtsverhältnisse zunehmend aus dem Blick. Liegt dies aus einer Actor Network- bzw. systemtheoretischen Perspektive fast in der "Natur der Sache", ist dies bei den letzten beiden Beiträgen nicht unbedingt zu erwarten. Doch auch hier verschwinden hinter Zielen, die mit einem Abbau von sozialer Verwundbarkeit verbunden sind ("Nachhaltigkeit", "Gleichheit, Autonomie und Freiheit"; Bohle, S. 439), gesellschaftliche Antagonismen, Hierarchien und Partikularinteressen, welche nicht immer, aber doch häufig dazu beitragen, dass aus Naturereignissen Katastrophen werden. Dies ist erstaunlich, spielen derartige Aspekte in den vorherigen Kapiteln doch eine nicht unerhebliche Rolle. So konstatieren bspw. Hans-Georg Bohle und Thomas Glade in ihrem Beitrag zu Vulnerabilität, dass "Abhängigkeiten und Machtverhältnisse [...] keine Randbedingungen, sondern [...] zentral [sind], um die gesellschaftliche Praxis des ‚Lebens mit Risiko' zu verstehen" (S. 103). Besonders deutlich und greifbar wird dies auch in den Fallbeispielen.
Dies evoziert fast unweigerlich die Frage, weshalb in diesem letzten Teil des Bandes nicht auch andere erkenntnis- und gesellschaftstheoretische Perspektiven ihren Platz gefunden haben, um deren Potenziale für die zukünftige Katastrophenforschung, aber auch deren Grenzen und Schwachstellen auszuloten. Zu nennen ist mit an vorderster Stelle die Politische Ökologie, die implizit in diversen Kapiteln angesprochen, aber an keiner Stelle explizit diskutiert wird. In einer kritischen Würdigung könnte diese auch auf ihre "strikte Akteursorientierung" (Krings/Müller 2001, S. 112) bzw. auf das Verhältnis von Subjekt und Gesellschaft hin befragt werden (aus einer praxeologischen Perspektive: Dörfler et al. 2003). Denkbar und lohnend wäre zudem eine grundlegende Diskussion der Natur- und Menschenbilder, die die verschiedenen Ansätze der Risiko- und Katastrophenforschung durchziehen und zu ganz unterschiedlichen Wegen und Lösungsansätzen bei Katastrophenvorsorge und -bewältigung führen. Wichtige Impulse hierfür liefern kulturwissenschaftliche Perspektiven (s. bspw. Groh et al. 2003; Pfister/Summermatter 2004), die v. a. mit Bezug auf kollektive (d. h geteilte, aber immer auch umkämpfte und veränderbare) Deutungsmuster auch Eingang in einige Kapitel des Sammelbandes gefunden haben. So zeigt sich in den Beiträgen von Andreas Dix zu historischen Ansätzen in der Hazard- und Risikoanalyse, von Christian Kuhlicke zur Umsiedlung einer US-amerikanischen Gemeinde nach dem Mississippi-Hochwasser von 1993 und von Ria Hidajat zur gemeindeorientierten Katastrophenvorsorge in Indonesien, dass der Umgang mit Naturgefahren und potenziellen wie eingetretenen Katastrophen maßgeblich von Sinnzuweisungen und soziokulturellen Kontexten geprägt ist und keineswegs auf kognitive Bewertungs- und Lernprozesse reduziert werden kann, wie dies in einigen anderen Kapiteln unterstellt wird. Unter einer solchen Perspektive könnte weitergehend eine bis heute oft mechanistische, behavioristische und utilitaristische Ausrichtung der geographischen Hazard-Forschung und verwandter Konzepte auf den Prüfstand gestellt werden (s. auch den Beitrag von Jürgen Pohl, insbes. S. 52 f.). Kritisch zu betrachten sind in diesem Zusammenhang bspw. die verkürzte Gegenüberstellung von ("vernünftigem") Experten- und ("naivem") Laienwissen oder die beliebte Phrase des (un-)angepassten Verhaltens. Hier ginge es nicht nur darum, die theoretischen Engführungen solcher Betrachtungsweisen zu eruieren, sondern grundlegend nach Mensch-/Naturverhältnissen und Risiken der Risikoforschung zu fragen. Somit sollte sich die geographische Katastrophenforschung - gerade im Hinblick auf soziale Lern-, Erinnerungs-, Vorsorge- und Bewältigungsprozesse - auch kulturtheoretischen und naturphilosophischen Perspektiven nicht verschließen, wie auch Richard Dikau in seinem Keynote-Vortrag auf dem Geographentag 2007 in Bayreuth zu Bedenken gab (Dikau 2008).
Diese Überlegungen zeigen, dass es in dem Sammelband durchaus diskussionswürdige Aspekte und Leerstellen gibt. Sie sollen aber keineswegs dessen hohen Wert in Frage stellen. Im Gegenteil: Mit Naturrisiken und Sozialkatastrophen haben die Herausgeber ein Buch vorgelegt, das bedeutend mehr leistet als einen "Einblick in die Vielfalt der Ansätze auf diesem derart fragmentierten und unübersichtlichen Feld" (S. XVIII) zu liefern. In der inhaltlichen Breite und Tiefe regt der Band nicht nur zu Diskussionen an, sondern stellt eine wichtige Bereicherung für die deutschsprachige Hazard- und Katastrophenforschung dar. Insgesamt ist es ein sehr gelungenes Werk, das in keiner geographischen Bibliothek fehlen sollte und hoffentlich weite Verbreitung findet.

Literatur
Dikau, R. (2008): Katastrophen - Risiken - Gefahren. Herausforderungen für das 21. Jahrhundert. E. Kulke und H. Popp (Hrsg.): Umgang mit Risiken. Katastrophen - Destabilisierung - Sicherheit. Bayreuth/Berlin. S. 47-68.
Dikau, R. und Weichselgartner, J. (2005): Der unruhige Planet. Der Mensch und die Naturgewalten. Darmstadt.
Dörfler, T., Graefe, O. und Müller-Mahn, D. (2003): Habitus und Feld. Anregungen für eine Neuorientierung der geographischen Entwicklungsforschung auf der Grundlage von Bourdieus "Theorie der Praxis". Geographica Helvetica 58 (1), S. 11-23.
Frisch, M. (2006/1979): Der Mensch erscheint im Holozän. Eine Erzählung. Frankfurt am Main.
Geipel, R. (1992): Naturrisiken. Katastrophenbewältigung im sozialen Umfeld. Darmstadt.
Groh, D., Kempe, M. und Mauelshagen, F. (Hrsg.) (2003): Naturkatastrophen. Beiträge zu ihrer Deutung, Wahrnehmung und Darstellung in Text und Bild von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Tübingen.
Krings, T. und Müller, B. (2001): Politische Ökologie. Theoretische Leitlinien und aktuelle Forschungsfelder. P. Reuber und G. Wolkersdorfer (Hrsg.): Politische Geographie. Handlungsorientierte Ansätze und Critical Geopolitics. Heidelberg. S. 93-116.
Leggewie, C. (2008): Naturrisiken und Sozialkatastrophen. Vulkane, Erdbeben, Wirbelstürme: Geographen eröffnen eine Debatte. Süddeutsche Zeitung vom 29.07.2008 (online: www.perlentaucher.de/buch/29978.html, 18.10.2008).
Pfister, C. und Summermatter, S. (Hrsg.) (2004): Katastrophen und ihre Bewältigung. Perspektiven und Positionen. Bern.
Pohl, J. und Geipel, R. (2002): Naturgefahren und Naturrisiken. Geographische Rundschau 54 (1), S. 4-8.
Schmidt-Wulffen, W. (1982): Katastrophen. Natur- und Sozialkatastrophen. L. Jander, W. Schramke und H.-J. Wenzel (Hrsg.): Metzler Handbuch für den Geographieunterricht. Ein Leitfaden für Praxis und Ausbildung. Stuttgart. S. 137-143.
Autorin: Claudia Wucherpfennig

Quelle: Geographische Zeitschrift, 96. Jahrgang, 2007, Heft 1 u. 2, Seite 113-116

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