Gisela Kangler und Renate Mann: Ludwig Trepl: Die Idee der LandschaftOrientierung im Dickicht der Landschaftsbegriffe. Eine kompakte Kulturgeschichte der Landschaft für Theoretiker und Praktiker von Ludwig Trepl

Eine Rezension zu
Ludwig Trepl: Die Idee der Landschaft. Eine Kulturgeschichte von der Aufklärung bis zur Ökologiebewegung. Bielefeld 2012. 255 S.

Was bedeutet uns Landschaft? Wann gilt Landschaft als zerstört? Wie werden neue Landschaften in Zukunft aussehen? Wie wollen wir, dass sie aussehen? - Solche und ähnliche Fragen werden aktuell in planerischen Fachdiskursen und der breiten Öffentlichkeit angesichts von Veränderungen in Landnutzung, Energieerzeugung, Freizeitverhalten etc. diskutiert. Für ihre Beantwortung und um sowohl Missverständnisse vermeiden als auch akzeptable Entscheidungen herbeiführen zu können, sind Kenntnisse über die Unterschiedlichkeiten der vielen gesellschaftlichen Ideen von Landschaft notwendig.

 

Das Buch "Die Idee der Landschaft" bietet ein übersichtliches Panorama über verschiedene Vorstellungen von Landschaft im europäischen Kulturkontext. Es ist aus der langjährigen universitären Forschung zu diesem Thema entstanden, die Ludwig Trepl - bis 2011 Inhaber des Lehrstuhls für Landschaftsökologie an der Technischen Universität München - betreibt. Der Text entstand zunächst für eine Vorlesung und wurde für die Veröffentlichung überarbeitet und ergänzt. Zum einen zeichnet er sich aber weiterhin durch einen mündlichen Sprachduktus aus, der zusammen mit der außergewöhnlichen Fähigkeit des Autors, komplizierte theoretische Zusammenhänge in einfachen Worten und klaren Beispielen darzustellen, für eine besonders gute Lesbarkeit sorgt. Zum anderen rührt es von seinem lehrbuchähnlichen Charakter her, dass nicht ausführlich Primärliteratur zitiert, sondern häufig auf Sekundärliteratur und weiterführende Forschungsarbeiten verwiesen wird.

Zu Beginn gibt der Autor einen Überblick, mit welch unterschiedlichen Inhalten heute das Wort Landschaft gebraucht wird; er analysiert die Spezifika von "Landschaft" - insbesondere im Gegensatz zu "Natur" - und was das Sehen von Landschaft vom Betrachter erfordert. Davon ausgehend differenziert er geschichtliche Landschaftsvorstellungen vor dem Hintergrund grundsätzlich verschiedener weltanschaulicher Positionen. Dies macht das Buch zu einer Kulturgeschichte der Landschaftsidee, aber nicht im chronologischen Sinne, sondern vielmehr im ideengeschichtlichen. Zuletzt beschreibt er den Kern der nationalsozialistischen Landschaftsidee sowie die Landschaftsauffassungen in der Nachkriegszeit im Wesentlichen als Neukombinationen der aus den vorigen Kapiteln bereits bekannten Denkfiguren. Die Analyse der jüngsten Zeit klammert Trepl aus, da dafür noch die Distanz fehle (215).

Als das Wesentliche von "Landschaft" arbeitet Trepl vorab Folgendes heraus: Sie ist kein betrachterunabhängiges Ding, sondern vor allem eine ästhetische Kategorie. Eine Gegend ist dann eine Landschaft, wenn sie uns schön oder erhaben erscheint oder sie sich durch eine besondere Stimmung auszeichnet. Zugleich kommt in der Landschaftsauffassung oft auch eine moralische Wertung zum Ausdruck, etwa wenn man über die Zerstörung einer Landschaft redet, also über einen Zustand, der nicht sein soll.

Der Landschaftsbegriff entzieht sich somit einer naturwissenschaftlichen Definition. Vielmehr gilt es, seine unterschiedlichen Sinngehalte durch nähere Bestimmung ihrer jeweiligen kulturellen und weltanschaulichen Kontexte zu beschreiben. Diese geisteswissenschaftliche Aufgabe steht im Fokus dieses Buches. Mit Bezug auf den berühmten Aufsatz von Georg Simmel (Philosophie der Landschaft, 1913) wird das Sehen von Landschaft als der Blick auf eine Gegend beschrieben, bei dem man quasi im Geiste ein Gemälde malt. Landschaft ist in diesem Sinne kein rein subjektivistischer, sondern vielmehr ein intersubjektiver Begriff. Denn man müsse, um Landschaft zu sehen, zum einen tatsächlich eine Gegend vor Augen haben, zum anderen habe der Betrachter bei dieser individuellen Tätigkeit jeweils eine bestimmte gesellschaftlich geprägte "Brille" auf.

Allerdings gibt es eine große Vielfalt an derartigen kulturellen Kontexten. Überschaubar macht diese der Autor mit grundlegenden Mustern, die durchaus allgemeine Aussagen über individuelle historische Phänomene zulassen. Gemäß Max Weber (Objektivität in den Sozialwissenschaften, 1904) müssen bestimmte gesellschaftliche Ideen dafür so überzeichnet werden, dass in sich streng konsistente Gedankenwelten zum Vorschein kommen. Es wird damit möglich, verschiedene Landschaftswahrnehmungen zu verstehen, ohne sich in einer Beschreibung von unendlich vielfältigen subjektiven Landschaftswahrnehmungen zu verlieren.

Eine solche Systematisierung nimmt der Autor vor, indem er drei idealtypische Weltanschauungen herausarbeitet, die er als das "Grundgerüst der Ideenwelt der Moderne" (185) bezeichnet und für die Unterscheidung verschiedener Natur- und Landschaftsvorstellungen am wichtigsten hält: Aufklärung, Romantik und Konservatismus. Ausgehend von den grundlegenden Ideen dieser Weltanschauungen über Mensch und Gesellschaft sowie Grundbegriffen wie Vernunft und Freiheit beschreibt er den Kern des jeweils charakteristischen Landschaftsbegriffs. Die Aufklärung ist, wie Trepl zeigt,  vor allem davon geprägt, dass Natur zweckmäßig beherrscht werden muss und Natur gleichzeitig auch als idealer Ort von Harmonie, Freiheit und Gleichheit gilt. In der Romantik besteht eine Sehnsucht nach der fernen oder schauerlich wilden Landschaft, in der der Wanderer den verlorenen Zauber sucht. Im konservativen Denken wird das Herausbilden von konkreter vollkommener Natur thematisiert. In einem natürlichen, sinnvollen Mensch-Natur-Verhältnis gilt es, auf organisch-harmonische Weise die jeweils charakteristische Kulturlandschaft zu entwickeln.

Die nationalsozialistische Weltanschauung, für die Landschaft "von größter ideologischer Relevanz" (190) war, stelle keine bloße Radikalisierung konservativer Ideen dar, wie oft angenommen werde. Die NS-Ideologie sei vielmehr eine neue Verbindung von Ideen, wie zum Beispiel der der Rasse, mit bisher disparaten Denkfiguren, wie etwa Fortschritts- und Technikglaube einerseits und Bindung an Heimat und Boden andererseits. Eine wichtige Implikation dabei sei, dass "Landschaft" erstmals umfassend als herstellbar gedacht werde und somit die staatliche Landschaftsplanung, als technisch-naturwissenschaftlich orientiertes Fach, wie wir es bis heute kennen, entstehen konnte. Entscheidende Konsequenzen hatte zudem, so der Autor, die gravierende ideologische Aufladung des Landschaftsbegriffs über die Ästhetik: Die Nachkriegszeit war von dem Willen geprägt, sich von der NS-Vergangenheit zu distanzieren und Politik zu versachlichen. Man lehnte jeden ästhetischen oder moralischen Landschaftsbegriff als grundsätzlich verdächtig ab und flüchtete sich in eine objektive Gegenstandsanalyse nach dem Vorbild der Naturwissenschaft Ökologie. Dabei wurde die ästhetische Idee von Landschaft jedoch nur verdrängt und lebte zumeist implizit und unreflektiert in Begriffen und Argumentationen fort.

Eine wichtige Erkenntnis des Autors ist ferner, dass die anschließende Umweltbewegung der 1970er Jahre, die sich selbst als progressiv und politisch eher links einschätzt, bis heute im Wesentlichen konservative Werte und Denkmuster (z. B. Kritik am Industriekapitalismus) im Kontext von Landschaft vertritt. Diese zumeist unbewusste Kombination unterschiedlicher Ideen lässt sich mit dem Erklärungsraster, was der Autor mit diesem Buch vorgelegt hat, aufdecken und verständlich machen.

Über die Idee der Landschaft und ihre Kulturgeschichte wird aus den unterschiedlichsten Perspektiven wissenschaftlich gearbeitet. Trepl weist auf diese verschiedenen Kontexte (unter anderem Kunsttheorie, Geschichtswissenschaften, Geographie, Planungswissenschaften) hin und nimmt selbst einen kulturwissenschaftlichen Blickwinkel ein. Er formuliert zu zwei Aspekten ein überzeugendes Plädoyer: zum einen dafür, dass Landschaft primär ein ästhetischer und zum Teil moralischer Begriff ist, zum anderen, dass heutige Landschaftsideen nicht unendlich vielfältig und individuell sind, sondern im Wesentlichen bestimmten kulturellen Denktypen folgen. Damit wendet er sich sowohl gegen die Erklärungsansätze, die Landschaft als naturwissenschaftlichen oder umwelthistorischen physischen Gegenstand beschreiben (z. B. Sieferle 1986), als auch gegen die (vor allem planerischen) Ansätze, die von einem beliebig erweiterbaren bzw. gänzlich neuartigen Landschaftsbegriff ausgehen (z. B. Prominski 2006, Schöbel-Rutschmann 2007). Trepls Herangehensweise unterscheidet sich auch vollkommen von der Hansjörg Küsters in dessen jüngst veröffentlichtem Buch "Die Entdeckung der Landschaft". Darin wird ein ganzheitlicher und transdisziplinärer Grundansatz (eine "Landschaftswissenschaft") als neu postuliert, der doch schon längst in der Geographie zu bestehen scheint: Darstellung des historischen Werdens von konkreten Landschaften unter Einbeziehung aller relevanten Einflussgrößen, vor allem von Naturentwicklung und Nutzungsgeschichte. Mit Trepl ließe sich hier analysieren, auf welcher Landschaftsidee und Wertsetzung es beruht, wenn eine solche Darstellung als entscheidende Grundlage für den zukünftigen Umgang mit der jeweiligen Gegend gilt.

Das Buch liefert eine grundlegende Orientierung in Bezug auf die verschiedenen, im europäischen Kulturkontext bestehenden Bedeutungen des Landschaftsbegriffs. Es will damit zum einen zu theoretischer Reflexion über Landschaft anregen. Zum anderen hat es aber auch den Anspruch, den Praktikern in den Disziplinen Landschaftsplanung, Naturschutz sowie der Landschaftsarchitektur wesentliche Kenntnisse darüber zu bieten, mit welchem Gegenstand sie es bei "Landschaft" überhaupt zu tun haben und wie die verschiedenen Positionen in diesen Berufsfeldern und universitären Fächern (in Deutschland) aus ihrer Entwicklungshistorie heraus zu verstehen sind. Diese Kenntnisse sind in den genannten Berufsfeldern nicht unbedingt selbstverständlich. Der praktisch-planerische Umgang mit Landschaft hat zwar heute eine umfangreiche rechtliche Basis und ist regelmäßig Thema der Tagespolitik. Doch dem stehen deutliche Unsicherheiten gegenüber: Wie kann man zum Beispiel das, was verschiedene Leute an Landschaft jeweils für wesentlich halten, verstehen? Wie sind ästhetische und moralische Urteile über bestimmte Gegenden zu behandeln? Oder wie kann man die anscheinende Nähe mancher Landschaftsideen zu rechtsradikalen Ideologien erklären?

Trepl hat diese Unsicherheiten als Lücke im Forschungsfeld "Landschaft" erkannt und begegnet ihr mit einer bestechend scharfen Analyse der kulturgeschichtlich bedingten Denkmöglichkeiten von Landschaft. Damit setzt er die kritische Diskussion über den Umgang mit dem Begriff Landschaft in der Wissenschaft fort, die vor allem von den Geographen Gerhard Hard und Ulrich Eisel in den 1970er Jahren begonnen wurde. Diese Diskussion hat sich im Laufe der Zeit zu einer eigenen Forschungsrichtung entwickelt. Dass sie praktische Relevanz hat, bezeugt unter anderem das Buch "Landschaft, Heimat, Wildnis" (2010). Darin betrachtet Reinhard Piechocki, Mitarbeiter des Bundesamtes für Naturschutz, unter Zuhilfenahme der Ergebnisse jener kritischen Landschaftsforschung die Auffassungsweisen von und den jeweiligen Umgang mit Landschaft innerhalb der Naturschutzverwaltung.
 
Wer allerdings als Leser planungspraktische Rezepte oder allgemeine Handlungsanweisungen sucht, wird enttäuscht. Jede der idealtypisch dargestellten, gänzlich unterschiedlichen Positionen hat ihre eigene Logik und wird zunächst als gleichermaßen legitim behandelt. Doch muss daraus kein radikaler Relativismus folgen, meint der Autor. Man sollte die wichtigsten Positionen kennen, sonst "übersieht man Risiken der eigenen Auffassung, die man besser nicht übersehen sollte" (186). Gerade hierin liegen die Stärken des Buches: ausführlich die theoretischen Grundlagen verständlich zu machen und praktische Konsequenzen, die sich aus bestimmten Denkfiguren ergeben, zu nennen. Um nicht alles gleichermaßen gelten bzw. nicht gelten lassen zu müssen und Entscheidungsunfähigkeit zu vermeiden, wird dem Leser darüber hinaus nur geraten, bei eigenen Argumentationen und Deutungsversuchen möglichst die Wahrheiten der jeweils anderen Richtungen auch anzuerkennen und einzubeziehen. Diese kulturgeschichtlichen Kenntnisse im Hintergrund und eine solche (wenn auch nicht bedingungslose) Offenheit, machen souveräneres Schützen, Planen und Entwerfen von Landschaft und Natur möglich. Beispielsweise kann man die Existenz verschiedener Schönheitsideale in der Landschaftsplanung verstehen, verschiedenste Ideen in Diskussionen auseinanderhalten, zwischen traditionellen Gegnern wie etwa Landwirten, Naturschützern und Umweltschützern vermitteln und Entscheidungen mit hoher Akzeptanz bei der Bevölkerung bzw. den betroffenen Interessensgruppen treffen bzw. zu solchen hinleiten.

"Landschaft" wird vor allem in den angewandten Fachdisziplinen oftmals äußerst vieldeutig verwendet, was nicht selten zu Verwirrungen führt. Um dieses facettenreiche und manchmal inkonsistente Feld an Vorstellungen zu verstehen, gibt das Buch wichtige ordnende Bedeutungsstränge als Analysewerkzeuge an die Hand. Dies gelingt mit dem Herzstück des Werks, den idealtypischen Landschaftsauffassungen. Diese werden klar voneinander abgegrenzt. Dabei zeichnet der Autor mit großer Souveränität die sehr komplexen und vielschichtigen Sachverhalte in einer leicht verständlichen Sprache nach und illustriert sie durch viele kleine, bestechend anschauliche Beispiele und Analogien. Kritisch ist bei Idealtypen ihre Konstruiertheit zu sehen, da dies die Gefahr impliziert, sich zu weit von den derzeit tatsächlich auffindbaren Landschaftsauffassungen zu entfernen und damit Erklärungskraft zu verlieren. Gelegentlich wirken Aussagen denn auch zu allgemein - beispielsweise wenn es heißt, dass seit den 1970er Jahren "Naturschutz und Landschaftsschutz in weiten Kreisen des Faches mit Ressourcenschutz identifiziert" werde (229) - wobei nicht an allen Stellen zu entscheiden ist, ob dies dem begrenzten Rahmen des vorliegenden Werkes oder der jeweiligen idealtypischen Überzeichnung geschuldet ist.

Die unter Landschaftsforschern verbreite Auffassung, dass Landschaft eine ästhetische Idee ist, welche mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen nicht erfasst werden kann, stellt der Autor sehr überzeugend dar. Dies gelingt ihm vor allem mit der anfänglichen Analyse, was beim Landschaftssehen im wesentlichen vor sich geht und wie es historisch entstanden ist.

Landschaftsplaner, Naturschützer, Landschaftsarchitekten oder andere, die angewandt zu Landschaft arbeiten, mögen einen ausführlichen Praxisbezug vermissen, da ihre aktuellen Fragestellungen zumeist nicht als Ausgangspunkt der Argumentationslinien zu finden sind. Doch im Grunde sind sie Anlass des gesamten Werkes. Explizit wird zum Beispiel die im Bundesnaturschutzgesetz verankerte Werttriade von "Vielfalt, Schönheit und Eigenart" analysiert (156). Ausgehend von der vorgelegten theoretischen Basis lässt sich auch begreifen, wie die heutige Eingriffsregelung über den Prozess der Verrechtlichung von Umweltbelangen (227) oder etwa den Gedanken der "Herstellbarkeit der Landschaft" (205 ff.) zustande gekommen ist. Aufschlussreich für das Eigenverständnis landschaftsplanerischer Fachleute ist der letzte Teil, der die Anfänge des universitären Fachs und des Berufsfelds nach der NS-Zeit (208 ff.) sowie die Umweltbewegung ab den 1970er Jahren (219 ff.) mit interessanten Schlaglichtern charakterisiert. Diesem letzten Kapitel über Landschaftsbegriffe nach 1945 schickt der Autor warnend voraus, dass der Zeitabstand noch nicht groß genug sei, um gesicherte Angaben machen zu können. Diese klare Ansage verweist zwar einmal mehr auf die wissenschaftliche Seriosität des Autors. Tatsächlich wirkt dann aber auch die Darstellung ungeordneter, weniger durchschaut und die idealtypische Zuspitzung nicht so gut gelungen wie bei den anderen Kapiteln.

Wir empfehlen das Buch allen, die kultur- und ideengeschichtlich an der Vieldeutigkeit von "Landschaft" interessiert sind, aber auch jedem, der praktisch mit Landschaft befasst ist, um über seine Leitideen, Planungsziele und Wertsetzungen zu reflektieren. Wenn man auch ein Schlagwortverzeichnis vermisst (mit dem das Buch zu einem echten Nachschlagewerk hätte avancieren können), so ist das Werk doch ohne viel Fachkauderwelsch und in kompakten, klar gegliederten Kapiteln geschrieben, was einen leichten Einstieg in die Lektüre ermöglicht.

Literatur
Küster, Hansjörg 2012: Die Entdeckung der Landschaft. Einführung in eine neue Wissenschaft. München.
Piechocki, Reinhard 2010: Landschaft - Heimat - Wildnis. Schutz der Natur - aber welcher und warum? München.
Prominski, Martin 2006: Landschaft - warum weiter denken? Eine Antwort auf Stefan Körners Kritik am Begriff "Landschaft Drei". In: Stadt + Grün 12/2006. S. 34-39.
Schöbel-Rutschmann, Sören (2007): Landschaft als Prinzip. Über das Verstehen, Erklären und Entwerfen. In: Stadt + Grün 56 (12). S. 53-58.
Sieferle, Rolf Peter (1986): Entstehung und Zerstörung der Landschaft. In: Manfred Smuda (Hg.): Landschaft. Frankfurt am Main. S. 238-265.

 

 

Zitierweise:
Gisela Kangler und Renate Mann 2013: Orientierung im Dickicht der Landschaftsbegriffe. Eine kompakte Kulturgeschichte der Landschaft für Theoretiker und Praktiker von Ludwig Trepl. In: http://www.raumnachrichten.de/rezensionen/1679-gisela-kangler-renate-mann-kulturgeschichte-der-landschaft



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